Unfallversicherungen für Fitnessfans und Freizeitsportler

Leo Forsbeck - Die Versicherungs-Experten | Unfallversicherungen für Fitnessfans und Freizeitsportler

Rund 1.5 Millionen Sportunfälle ereignen sich jedes Jahr. Aktive Menschen wie Fitnessfans und Freizeitsportler sind besonders unfallgefährdet, die private Unfallversicherung ist ein Muß, denn die gesetzlichen Unfallversicherung zahlt hier nicht! Auch Skifahrer landen häufig im Krankenhaus. Weitere Risikogruppen sind Motorrad- und Radfahrer sowie Mountainbiker. Auch geübte Snowboardfahrer sowie alle Extremsportler sollten über den Abschluss einer Unfallversicherung nachdenken.  Bei älteren Sportlern das Invaliditätsrisiko durch Stürze besonders hoch.

Die Behandlungskosten eines Unfalls übernimmt die eigene Krankenversicherung. Doch was, wenn es damit nicht getan ist? Wer haftet für Folgeschäden oder Verdienstausfall? Ist man durch den Verein ausreichend abgesichert? Viele Fitnessbegeisterte und Sportler machen sich erst dann schlau, wenn es schon zu spät ist.

Leo Forsbeck - Die Versicherungs-Experten | Unfall - Freizeitsportler wie Skifahrer sind besonders gefährdet
Wer kennt es nicht – beim Skifahren einmal nicht aufgepasst und schon ist man gestürzt hat ein Bein gebrochen und muss unter Umständen mit einem Hubschrauber der Bergwacht in ein Krankenhaus geflogen werden. Aber auch beim Joggen im Wald oder dem Mountainbiken kann immer etwas passieren und wer da nicht vorgesorgt hat bleibt im schlimmsten Fall auf mehrere tausend Euro Bergungs- und Transportkosten sitzen.

Die Fitness ist bei vielen in den Wintermonate auf der Strecke gebleiben. Wenn die Tage wieder heller werden, wird der innere Schweinehund überlistet und konsequent aktiv Sport getrieben. Und eben da lauert das Verletzungsrisiko.

 

Aber ich habe doch eine gesetzlichen Unfallversicherung!?
Die gesetzliche Unfallversicherung übernimmt die Reha, Pflegegeld und Verletztengeld – aber nur bei Unfällen, die im Zusammenhang mit der Berufsausübung stehen. Wer Betriebssport betreibt, ist also versichert. Wer dagegen privat trainiert oder Sport betreibt, ist nicht versichert.

Leo Forsbeck - Die Versicherungs-Experten | Freizeitsportler wie Reiter sind besonders unfallgefährdet

 

Mein Verein hat mich versichert
Vereinsmitglieder profitieren von der "Sportversicherung". Das ist eine Gruppenversicherung, die der jeweilige Landessportbund für alle Mitgliedsvereine abschließt. Standard sind die Unfallpolice, die meist auch Reha-Maßnahmen umfasst, sowie eine Haftpflichtversicherung.

Wichtig:
Der Schutz gilt für alle sportlichen und anderen satzungsgemäßen Vereinsaktivitäten, also auch für Training und Wettkämpfe. Einzeltraining sind nur dann versichert, wenn es vom Verein angeordnet wurde. Das Kicken mit Freunden ist nicht versichert.

Leo Forsbeck - Die Versicherungs-Experten |Freitzeitsportler sind durch die Vereinsversicherung nicht geschützt

Freitzeitsportler sind durch die Vereinsversicherung nicht geschützt

 

Die Sportversicherung stellt also nur eine Grundversorgung dar.  Manche Risiken sind von vornherein ausgeschlossen, die Versicherungssummen sind meist gering und man kann sie nicht erhöhen. Deshalb sollten sich auch Mitglieder eines Sportvereins zusätzlich absichern.

 

Was zahlt die private Unfallversicherung?
Nicht immer heilt alles aus und es bleiben Gesundheitsschäden. Für schwere oder unheilbare Sportverletzungen reicht der Versicherungsschutz der gesetzlichen Krankenkassen nicht aus.  Folgekosten für Umbauten von Haus und Auto, zusätzliche oder alternative Therapien und Hilfsmittel musst Du selbst tragen oder Dich privat absichern.

Vielleicht musst Du eine Prothese tragen, Dein Haus/Deine Wohnung barrierefrei umbauen oder ein Spezialfahrzeug anschaffen. Die private Unfallversicher­ung hilft Dir dabei mit der Auszahlung einer Einmalsumme, die sich nach dem jeweiligen Invaliditätsgrad richtet. Zusätzlich kann man eine Unfallrente oder auch ein Krankenhaustagegeld und ein Genesungsgeld vereinbaren. Bei einem guten Tarif ist ein Unfall auch dann versichert, wenn dieser durch einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall ausgelöst wurde. Top Tarife übernehmen auch die Kosten für kosmetischen Operationen, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht bezahlt werden.

Manche Unfallversicherung zahlen nicht für bestimmte Sportunfälle, wie z.B. Flugunfälle, Rennunfälle. Vorsicht auch bei Risikosportarten wie Eishockey oder Freeclimbing. Immer das Kleingesdruckte lesen, ob die Sportart versichert ist.

 

Gibt es Alternativen für Sportler?
Wer nach einem Sportunfall nicht mehr arbeiten kann, braucht einen guten Schutzschirm. Wenn möglich, sollte man sich diesen Schutz sichern, denn die staatlichen Leistungen bei Erwerbsunfähigkeit sind minimal.

Du möchtest schwere finanzielle Einbußen abfedern oder komplett auffangen? Damit sind finanzielle Folgen gemeint, die Dir so richtig weh tun – oder gar Deine Existenz bedrohen. Du möchtest, daß im schlimmsten Fall Deine Hinterbliebenen finanziell abgesichert sind? Dann ist die Berufsunfähigkeitsversicherung für Dich die bessere Wahl.  Der große Vorteil einer Berufsunfähigkeitsversicherung: Sie zahlt unabhängig von der Ursache der Erwerbsunfähigkeit, also nicht nur bei Unfällen.

Leo Forsbeck - Die Versicherungs-Experten | Mountainbiken gehört zu den Risikosportarten

Mountainbiken hat ein erhötes Verletzungsrisiko

Du hast Fragen zur Deiner Unfallversicherung oder zur Berufsunfähigkeit? Du möchtest Deine bestehende Police überprüfen lassen? Ruf uns an oder schreib uns eine email, wir beraten Dich gern!

 

Telefon 02253/8420 oder 0177 / 838 70 19

 


Was keistet Deine private Unfallversicherung?

 


 

 

Unfallversicherungen für Fitnessfans und Freizeitsportler
  • Information
  • Unabhängige Beratung
  • Preis/Leistung der empfohlenen Tarife
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Meine Empfehlung

Unfallversicherungen für Freizeitsportler ein Muss
Ich fühle mich gut beraten und auch aufgehoben bei Versicherungsmakler Forsbeck.  Beim Skifahren hatte ich einen Unfall mit Knochenbrüchen, deren Heilung länger dauerte. Ich hatte nur 78 Wochen Anspruch auf Krankengeld. Meine private Unfallversicherung hat nicht nur die Bergungskosten bezahlt, sondern auch eine vereinbarte Unfallrente. Durch die ausführliche Beratung war ich tadellos für meine Aktivitäten abgesichert.