[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BlogPosting","@id":"https:\/\/forsbeck.de\/tipps-fuer-wintersportler\/#BlogPosting","mainEntityOfPage":"https:\/\/forsbeck.de\/tipps-fuer-wintersportler\/","headline":"Tipps f\u00fcr alle Wintersportler","name":"Tipps f\u00fcr alle Wintersportler","description":"Die 6 wichtigsten Tipps f\u00fcr Wintersport Fans Endlich wieder auf die Piste! Du suchst das perfekte Ski- oder Snowboard Erlebnis? Freeride? Tiefschnee? Heliski? Oder lieber etwas f\u00fcr die ganze Familie? 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Du suchst das perfekte Ski- oder Snowboard Erlebnis? Freeride? Tiefschnee? Heliski? Oder lieber etwas f\u00fcr die ganze Familie?Egal wie vorsichtig man auf der Skipiste auch ist und sich an alle Regeln h\u00e4lt, es kann trotzdem ein Skiunfall passieren. 42.000 Deutsche verletzten sich beim Wintersport in der Saison 2017\/2018 schwer, so dass sie behandelt werden mussten. Hast Du an Deinen Versicherungsschutz gedacht?&nbsp;\tWichtige Versicherungen f\u00fcr Skifahrer und Snowboarder\tDie private UnfallversicherungWozu brauchst Du eine private Unfallversicherung bei evtl. Skiunf\u00e4llen? Ganz einfach: Weil die gesetzliche Unfallversicherung hier im Normalfall nicht greift. Es sei denn, Du bist beruflich auf der Skipiste unterwegs. Arm dran, wer unversichert auf der Piste verungl\u00fcckt, denn die Kosten k\u00f6nnen schon bei einem Armbruch in die Tausende gehen. Wichtig f\u00fcr Wintersportler ist vor allem eine Unfallpolice, um das j\u00e4he Ende der Pistengaudi zumindest finanziell abzufedern. &nbsp;Skiunf\u00e4lle k\u00f6nnen unter Umst\u00e4nden schwere k\u00f6rperliche Beeintr\u00e4chtigungen nach sich ziehen. Im Extremfall resultiert aus dem Ungl\u00fcck sogar eine Invalidit\u00e4t. Genau in solch einem Fall greift die private Unfallversicherung. Je nach gew\u00e4hltem Vertrag erh\u00e4lst Du eine hohe Einmalzahlung oder eine monatliche Rente, sodass Du m\u00f6gliche Gehaltsausf\u00e4lle kompensieren kannst. Sie \u00fcbernimmt au\u00dferdem die Kosten f\u00fcr die Bergung sowie f\u00fcr die Heimreise oder eine Verlegung in ein dem Wohnort nahes Krankenhaus (R\u00fcckholkosten). Muss ein Skifahrer in den Bergen vom Hubschrauber gerettet werden, weil er wegen des schlechten Wetters nicht mehr ohne zu gro\u00dfes Risiko ins Tal zur\u00fcckkehren k\u00f6nnte, muss er die Kosten selbst tragen. Auch Suchaktionen nach vermissten Wintersportlern oder ein Lawineneinsatz fallen nicht in den Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung. Selbst die privaten Krankenkassen \u00fcbernehmen die Bergungskosten nicht immer.\tDie Privat HaftpflichtDie Privathaftplicht ist f\u00fcr Schneefans und sach f\u00fcr Kinder der wichtigste Schutz \u00fcberhaupt. Das gilt ebenso abseits der Piste. Denn jeder haftet f\u00fcr Sch\u00e4den, die er selbst verursacht \u2013 gegebenenfalls mit seinem ganzen Verm\u00f6gen. Trotzdem hat fast jeder dritte Deutsche keine Haftpflichtversicherung.Sind nicht versicherte Skifahrer oder Snowboarder am Zusammensto\u00df mit einem anderen Wintersportler schuld, muss er die Unfallfolgen aufkommen wie \u00e4rztliche Behandlungen, Schmerzensgeld, Verdienstausfall, Schadenersatz selbst bezahlen. Bei einem Todesfall auf der Piste wird der Unfallverursacher in der Regel auch noch mit hohen Ersatzanspr\u00fcchen der Hinterbliebenen konfrontiert.Umgekehrt gilt: Wer von einem nichtversicherten Skifahrer \u00fcber den Haufen gefahren wird, braucht meist einen langen Atem, bis Finanzanspr\u00fcche geltend gemacht sind und Geld flie\u00dft. F\u00fcr nicht ausreichend abgesicherte Selbstst\u00e4ndige kann ein Skiunfall im finanziellen Desaster enden.\t&nbsp;Die AuslandreisekrankenversicherungDie gesetzliche Krankenkasse \u00fcbernimmt zwar die Behandlungskosten bei Unfall und Krankheit, auch wenn Du im Winterurlaub im Ausland verunfallst, aber auch hier gibt es Einschr\u00e4nkungen: Folgesch\u00e4den f\u00fcr Deine Gesundheit sind nicht abgesichert. Und auch f\u00fcr einen R\u00fccktransport nach Hause kommt die Krankenkasse nicht auf.F\u00fcr Skifahrer, die nach \u00d6sterreich, Italien, in die Schweiz oder nach Kanada fahren, ist die private Auslandsreisekrankenversicherung ein Muss. Das gilt f\u00fcr gesetzlich wie privat Krankenversicherte gleicherma\u00dfen. Sonst sitzen sie im Notfall schnell auf vielen hundert Euro f\u00fcr medizinische Behandlung und R\u00fccktransport.Deutsche Patienten k\u00f6nnen sich zwar mit der Chip-Karte ihrer Krankenkasse innerhalb der Europ\u00e4ischen Union in Arztpraxen behandeln lassen. Bei Skiunf\u00e4llen oder Arm eingipsen werden sie aber oft nur gegen Bares und Vorkasse behandelt. Wieder zu Hause, erstattet die gesetzliche Krankenkasse den deutschen Satz. Der Rest muss selbst getragen werden. Neben Behandlungskosten und Krankentransport nach Hause \u00fcbernimmt die Versicherung h\u00e4ufig auch die Bergungskosten von Skisportlern.Bei Verletzten auf der Piste muss oft die Luftrettung ran. Doch jede Minute Helikopterflug geht gleich richtig ins Geld. Welche Versicherungen die Rettungen bezahlen und was in den einzelnen L\u00e4ndern gilt, seht Ihr hier im \u00dcberblick:DeutschlandDer Notarzt kommt, wenn es n\u00f6tig ist. Die Rettungseins\u00e4tze bei Verletzungen und Erkrankungen werden in der Regel von den Krankenkassen bezahlt, egal ob es sich um eine private oder gesetzliche handelt.&nbsp;\u00d6sterreichSkifahrer ohne Zusatzversicherung bleiben auf Kosten sitzen. GKV-Versicherte haben in allen EU-L\u00e4ndern und der Schweiz Anspruch auf eine medizinische Versorgung und Sachleistungen. Der Umfang richtet sich allerdings nach ausl\u00e4ndischem Recht. Verunfallt ein Deutscher zum Beispiel in \u00d6sterreich, \u00fcbernimmt seine Krankenkasse auch nur die Kosten, die eine \u00f6sterreichische Krankenkasse f\u00fcr ihre Versicherten bezahlen m\u00fcsste. Eine zus\u00e4tzliche Unfall- oder Auslandsreisekrankenversicherung ist deshalb ratsam.In \u00d6sterreich werden die Rettungskosten bei Ski-Unf\u00e4llen meist \u00fcberhaupt nicht bezahlt. Nur bei lebensbedrohlichen Verletzungen beteiligt sich die \u00f6sterreichische Krankenversicherung, aber auch das nur mit einer geringen Pauschale. Skifahrer m\u00fcssen sich also extra absichern, wenn sie die Kosten f\u00fcr den Helikoptereinsatz, im Schnitt rund 3.500 Euro, nicht tragen wollen.SchweizSkifahrer ohne private Versicherung bleiben oft auf hohen Rettungskosten sitzen. Zwar zahlt im Schweizer Gesundheitssystem bei medizinischen Rettungseins\u00e4tzen die Krankenkasse. Allerdings nur bis zum H\u00f6chstsatz von 5.000 Schweizer Franken. Bei Heli-Rettungen kann die gedeckte Summe rasch \u00fcberstiegen werden und muss den Rest selbst bezahlzt werden.\tWer viel Geld f\u00fcr den Skiurlaub ausgibt, sollte beim Versicherungsschutz nicht am falschen Ende knausern. Zumal die entscheidenden Policen nicht teuer sind. Eine Privathaftplicht ist beispielsweise schon ab 100 Euro im Jahr zu haben. Eine private Unfallpolice ist f\u00fcr weniger als zehn Euro im Monat zu haben.&nbsp;&nbsp;Frisch pr\u00e4parierte Pisten, Sonnenschein und eine gro\u00dfe Portion Kasnock'n auf der Ski-H\u00fctte - so stellt man sich den perfekten Skitag vor. Was musst du alles einpacken? Damit du z.B. Skiunterw\u00e4sche, warme Socken, Sonnenbrille, Ladekabel und einen Handw\u00e4rmer nicht vergisst, habe\u00a0ich eine Winterurlaubspackliste zusammengestellt.\u00a0Findest du eine Packliste zum Abhaken sinnvoll oder packst du lieber einfach drauf los? Die kannst Du hier downloaden und ausdrucken.&nbsp;Alles, was man f\u00fcr den Ski-Urlaub braucht. Eine Packliste f\u00fcr die wichtigten Sachen gibt\u00b4s hier&nbsp;\tDamit Du als Wintersportler bestens abgesichert bist, haben wir Deinen passgenauen Schutz. Wir h\u00f6ren Dir erst zu, bevor wir Dich beraten.&nbsp;Telefon 02253\/8420 oder 0177 \/ 838 70 19oder im WhatsApp Chat"},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Tipps f\u00fcr alle Wintersportler","item":"https:\/\/forsbeck.de\/tipps-fuer-wintersportler\/#breadcrumbitem"}]}]