[{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BlogPosting","@id":"https:\/\/forsbeck.de\/faktencheck-rente\/#BlogPosting","mainEntityOfPage":"https:\/\/forsbeck.de\/faktencheck-rente\/","headline":"Faktencheck Rente","name":"Faktencheck Rente","description":"FAKTEN, FAKTEN... Keine Generation hat genug Geld f\u00fcr\u00b4s Alter. Eine Weltreise machen, das geliebte Cabrio kaufen oder einfach nur die Rente geniessen. Kann man machen, wenn man erst einmal aus dem Arbeitsalltag raus ist. Oder etwa nicht?! Zumindest nicht mit der gesetzlichen Rente. 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Eine Weltreise machen, das geliebte Cabrio kaufen oder einfach nur die Rente geniessen. Kann man machen, wenn man erst einmal aus dem Arbeitsalltag raus ist. Oder etwa nicht?! Zumindest nicht mit der gesetzlichen Rente. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW).\u00a0Ein gro\u00dfer Teil der Arbeitnehmer, die aktuell zwischen 55 und 64 Jahre\u00a0alt sind, bekommt\u00a0nicht genug Rente, um ihren Lebensstandard zu halten. \"Mehr als zwei Drittel (69 Prozent) w\u00e4ren nicht in der Lage, ihren aktuellen Konsum vollst\u00e4ndig zu decken. Ganze 700 Euro fehlen im Schnitt. Oft sind vor allem Frauen, Singles und Selbst\u00e4ndige betroffen.\t\t\t&nbsp;Der Altersarmuts-Index basiert auf insgesamt vier Faktoren. Sie alle stammen aus aktuellen und repr\u00e4sentativen Datenquellen. So wurden beispielsweise die Armutsgef\u00e4hrdungsquote 1 und die Grundsicherungsquote 2, die das Statistische Bundesamt regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr alle Bundesl\u00e4nder ausweist, ber\u00fccksichtigt. Zudem flie\u00dfen Ergebnisse einer aktuellen Befragung ein, die YouGov im Auftrag der Stuttgarter durchgef\u00fchrt hat. 3 Dabei wurde ermittelt, wie Rentner ihre eigene finanzielle Situation insgesamt einsch\u00e4tzen und ob sie sich einschr\u00e4nken m\u00fcssen.1 Armutsgef\u00e4hrdungsquoten je Bundesland f\u00fcr Personen im Alter von 65 Jahren und \u00e4lter, Statistisches Bundesamt, 2014.2 Empf\u00e4nger(innen) von Grundsicherung im Alter ab 65 Jahre nach Bundesl\u00e4ndern, Statistisches Bundesamt, 2015.3 Repr\u00e4sentative Befragung durch YouGov im Auftrag der Stuttgarter Lebensversicherung a.G. im Juni und Juli 2015. Grundgesamtheit: Rentner(innen)\/Pension\u00e4re(innen) ab 65 Jahren, Basis: 1.120 Personen.\tDie private Rentenversicherung&nbsp;\tFRAGEN UND ANTWORTEN                                                                                              Die gesetzliche Rente gen\u00fcgt mir                                                                                              Mein Geld reicht, ich habe Ersparnisse                                                                                              Rentenversicherung bringt mir nicht gen\u00fcgend Rendite                                                                                              Die private Rentenversicherung lohnt sich sowieso nicht                                                                                              Ich bin noch jung, habe noch viel Zeit vorzusorgen                                                                                              Ich traue keiner Versicherungsgesellschaft                                                                                                                           Die Versicherungen stecken sich das Geld ein                                                                                              Die Kosten erscheinen mir hoch, ich kann das nicht nachvollziehen                                                                                              Eine private Rentenversicherung ist mir nicht flexibel genug                                Fakt ist:Wer sich auf die gesetzliche Rente verl\u00e4sst, muss mit Altersarmut rechnen. Schon heute deckt die Rente nicht einmal die H\u00e4lfte des bisherigen Einkommens ab. Und das Rentenniveau sinkt weiter. Zus\u00e4tzlich schm\u00e4lern die Inflation sowie Steuern und Sozialabgaben das Budget im Ruhestand. Um den gewohnten Lebensstandard im Alter zu wahren, ist die private Vorsorge unumg\u00e4nglich.Rentenniveau auf Sinkflug.Im Jahr 2009 erhielt ein Ruhest\u00e4ndler beispielsweise nach 45 Beitragsjahren 52,0 % seines bisherigen Einkommens als Altersrente. Im Jahr 2025 werden es nur noch 45,5 % sein.Frauen sind st\u00e4rker betroffenAufgrund niedrigerer L\u00f6hne, Teilzeitbesch\u00e4ftigung und Kinder- oder Pflegezeiten erhalten Frauen weit weniger gesetzliche Rente als M\u00e4nner: Im Durchschnitt betr\u00e4gt diese 645 \u20ac, w\u00e4hrend M\u00e4nner 1.595 \u20ac beziehen.Kaufkraftverlust der RenteDie Preissteigerung l\u00e4sst die Kaufkraft der Renten erheblich schrumpfen: Bei einer Inflationsrate von 2 % ist eine Rente von heute 1.500 \u20ac in 30 Jahren lediglich 818 \u20ac wert.              Fakt ist:Wer bei der Altersvorsorge auf Sparguthaben setzt, spielt auf Risiko. Die eigene Lebenserwartung ist eine unbekannte Gr\u00f6\u00dfe. Sich hier zu versch\u00e4tzen, hei\u00dft: \u00dcber die letzten Lebensjahre oder gar Jahrzehnte sind vielleicht alle Mittel aufgebraucht. Als einzige private Vorsorge garantiert die Rentenversicherung eine lebenslange Rente \u2013 neutral davon, ob jemand 70, 90 oder \u00fcber 100 Jahre alt wird.L\u00e4ngerer RentenbezugDie durchschnittliche Lebenserwartung der Deutschen steigt kontinuierlich. So kann ein im Jahr 2010 geborener Junge damit rechnen, 77,8 Jahre alt zu werden \u2013 bei einem M\u00e4dchen sind es sogar 82,8 Jahre im Durchschnitt. Was der Durchschnittswert nicht zeigt: Rund 30 % der Deutschen werden deutlich \u00e4lter als die statistische Lebenserwartung.Ersparnisse verbrauchen sichSparguthaben sorgen \u00fcber einen begrenzten Zeitraum f\u00fcr ein gesichertes Einkommen. In diesem Beispiel reicht das angesparte Kapital bis zum 80. Lebensjahr. Danach l\u00e4uft das Verm\u00f6gen ins Minus \u2013 f\u00fcr den Rest des Lebens bleibt nur die gesetzliche Rente.Rente ohne ZeitlimitDie private Rentenversicherung leistet kontinuierlich f\u00fcr den gesamten Lebensabend \u2013 ganz neutral davon, wie lange dieser w\u00e4hrt.              Fakt ist:Viele Investmentformen versprechen attraktive Gewinne. Doch nur die Lebensversicherung mit ihren klassischen Vorsorgeprodukten kombiniert solide Renditen mit langfristiger Sicherheit. Anders als etwa Tagesgeld oder Wertpapiere garantiert sie stabile Alterseink\u00fcnfte f\u00fcr den gesamten Ruhestand. Der Lebensabend ist schlie\u00dflich kein Spekulationsobjekt.Wertentwicklung auf lange SichtDer Verlauf der Jahresrenditen \u00fcber drei Jahrzehnte zeigt: Renten- oder Aktienfonds bergen nicht nur hohe Renditechancen, sondern auch Kursschwankungen und Verlustrisiken. Dagegen zeichnet sich eine Lebensversicherung durch eine besonders stabile Wertentwicklung aus.Stark in der GemeinschaftDie B\u00fcndelung der Beitr\u00e4ge in der Versichertengemeinschaft bietet ein breites Fundament f\u00fcr den Risikoausgleich und dauerhaft verl\u00e4ssliche Rentenzahlungen. Zudem ist jede Lebensversicherung durch Protektor, die Sicherungseinrichtung der deutschen Versicherungswirtschaft, insolvenzgesch\u00fctzt.Punktet mehrfach im VergleichDer Vergleich alternativer Vorsorgeformen zeigt: Jede Anlageoption hat ihre eigenen St\u00e4rken. Doch in ihrer besonderen Kombination von hoher Sicherheit, solider Rendite und komfortabler Abwicklung ist die klassische Rentenversicherung einzigartig.              Fakt ist:Der Blick allein auf den gesetzlichen Garantiezins tr\u00fcgt. Klassische Rentenversicherungen bieten eine attraktive Gesamtverzinsung, die weit mehr umfasst. Neben \u00dcberschussbeteiligungen tun Steuervorteile und staatliche Zulagen ein \u00dcbriges, um aus der privaten Vorsorge mehr zu machen.Bausteine der GesamtverzinsungDer gesetzliche Garantiezins von 0,9 % bildet bei der klassischen Rentenversicherung lediglich ein Element der Gesamtverzinsung. Hinzu kommen laufende \u00dcberschussbeteiligungen und am Ende der Laufzeit addiert sich der Schluss\u00fcberschuss.Es gibt auch fondsgebundene Varianten einer Rentenversicherung. Diese er\u00f6ffnen Renditechancen am Kapitalmarkt.Beeindruckende AblaufrenditenDass private Vorsorge sich rechnet, belegen die aktuellen Zahlen: Im Jahr 2014 lag die tats\u00e4chlich erreichte Ablaufrendite bei deutschen Lebensversicherungen \u00fcber 4 %, bei l\u00e4ngerer Laufzeit sogar deutlich dar\u00fcber.Staatliche F\u00f6rderungSteuerliche Beg\u00fcnstigungen und staatliche Zulagen f\u00fcr verschiedene Versicherungsprodukte erh\u00f6hen die Gesamtrendite in der Beitragsphase und bringen finanzielle Vorteile in der Rentenzeit.              Fakt ist:Wer fr\u00fch mit der Vorsorge beginnt, kann die Zeit f\u00fcr sich arbeiten lassen. Schon ein geringer Aufwand bringt gro\u00dfe Effekte: Durch Zins und Zinseszins f\u00fchren kleine monatliche Sparbeitr\u00e4ge zu einem beachtlichen Vorsorgekapital im Alter. Mit einer privaten Rentenversicherung lassen sich diese Zinseszinseffekte voll aussch\u00f6pfen.Dynamik des ZinseszinseffektsWelche Vorteile eine lange Vertragslaufzeit hat, zeigt eine Berechnung \u00fcber mehrere Jahrzehnte: Ein 25-J\u00e4hriger, der 27 Jahre lang Versicherungsbeitr\u00e4ge in H\u00f6he von 100 \u20ac monatlich leistet (insgesamt also 32.400 \u20ac) verf\u00fcgt am Ende der Laufzeit \u00fcber ein Vorsorgekapital von 87.022 \u20ac. Den weit gr\u00f6\u00dften Betrag von 54.622 \u20ac steuern Zins und Zinseszins bei. Wer hingegen erst als 40-J\u00e4hriger in seine private Rentenversicherung einzuzahlen beginnt, erzielt mit den gleichen Versicherungsbeitr\u00e4gen ein Vorsorgekapital von 49.080 \u20ac.              Der Teufel steckt - wie immer - im Detail. Nicht die Versicherungsgesellschaft macht die Fehler, die sp\u00e4ter ggfls. zu einer Schadenablehnung f\u00fchren, sondern die Versicherungsberater und oft auch die Kunden selbst. So f\u00fchrt die nicht 100% ehrliche Beantwortung von Gesundheitsfragen (Vorerkrankungen) dazu, dass die Versicherung die BU ablehnen darf.Weitere Ablehnungsgr\u00fcnde:- Beim Abschluss der Versicherung wurden Vorerkrankungen nicht angegeben- Der Schaden ist nicht gedeckt, weil wichtige Einschl\u00fcsse im Vertrag fehlen- Die Beeintr\u00e4chtigung bestand schon vor Vertragsabschluss- Die Schadenmeldung innerhalb der vorgeschrieben Frist wurde vers\u00e4umt- Atteste f\u00fcr den Schaden reichen nicht ausDaher ist es immer wichtig, einen Experten bei Vertragsabschlu\u00df und bei Eintritt des Versicherungsfalles an der Seite zu haben. Dann passieren Fehler erst garnicht, die dann zu einer Ablehnung der BU f\u00fchren.              Fakt ist:Vom wirtschaftlichen Erfolg der Versicherungen profitieren in erster Linie die Kunden selbst: Der Gro\u00dfteil der Gewinne, die Versicherungen am Kapitalmarkt erzielen, kommt unmittelbar der Versichertengemeinschaft zugute. Mit Zahlungen von rund 80 Mrd. \u20ac pro Jahr leistet die Lebensversicherung einen unverzichtbaren Beitrag zur Altersvorsorge in Deutschland.BeteiligungsquoteBedeutender Beitrag zur AlterssicherungDie Lebensversicherer in Deutschland sind ein echtes Schwergewicht in der Altersvorsorge. So haben sie im Jahr 2013 rund 80 Mrd. \u20ac an ihre Kunden ausbezahlt \u2013 etwa ein Drittel dessen, was die gesetzliche Rentenversicherung im selben Zeitraum erbracht hat.              Fakt ist:Kostentransparenz ist ein Rechtsanspruch der Verbraucher. Die Kosten f\u00fcr eine private Rentenversicherung fallen \u00fcber die Gesamtlaufzeit betrachtet g\u00fcnstiger aus als bei anderen Vorsorgeformen.Flache KostenkurveDie anteiligen Kosten einer Lebensversicherung schlagen vor allem in den Anfangsjahren zu Buche. Hingegen wachsen die Kosten bei Fonds- und Banksparpl\u00e4nen Jahr f\u00fcr Jahr erheblich und machen sie langfristig zu einer vergleichsweise teuren Alternative: In diesem Beispiel betragen sie ab dem 34. Vertragsjahr weit mehr als das Doppelte gegen\u00fcber einer Lebensversicherung.Transparenter KostenausweisDie Gesetzgebung regelt eindeutig: In den Produktinformationen der Anbieter ist detailliert aufzuf\u00fchren, welche Kosten in jedem Versicherungsprodukt stecken.              Fakt ist:Ob der Studienabschluss ansteht oder ein Hausbau, ob eine Beitragspause gew\u00fcnscht wird oder eine Zuzahlung au\u00dfer der Reihe: Eine Rentenversicherung ist so vielf\u00e4ltig wie das Leben. Mit variantenreichen Produkten und flexiblen Angeboten gibt es individuelle L\u00f6sungen f\u00fcr jede Situation und jedes Budget.Private und betriebliche Vorsorgeprodukte der LebensversicherungWeil das Leben sich ver\u00e4ndert, kann das eine Rentenversicherung auch            &nbsp;\t&nbsp;\t\tWas muss man zur\u00fccklegen, und ab wann?\tDie Angst vor der Altersarmut treibt mehrere Generationen um. Klar ist, dass die staatliche Rente kaum ausreichen wird. Vor allem nicht, wenn man seinen Lebensstandard halten will. Aber wie viel muss man sparen? Und ab wann?Ein Leben lang schuften und doch reicht es nicht im Alter. Wer heute in die Rentenkasse des Staats einzahlt, braucht sich keinerlei Illusion machen: Im Alter wird einem das Geld schnell knapp werden. Vor allem dann, wenn man nicht zus\u00e4tzlich vorsorgt. Doch die Deutschen sind Vorsorgemuffel. Eine aktuelle Studie zeigt, dass jeder Sechste gar nichts f\u00fcr sp\u00e4ter spart. Bei den Geringverdienern ist es sogar fast jeder Dritte, der keine private Altersvorsorge hat. Zwar ist den meisten Deutschen klar, dass die Rente nicht reichen wird. Aber bei der Geldanlage halten sie sich lieber ans Sparbuch - statt sich richtige Strategien f\u00fcr die Altersvorsorge anzueignen.\u00a0&nbsp;Ohne Altersversorgung? - ein Sprung ins Ungewisse\tWer fr\u00fch anf\u00e4ngt, muss weniger sparenWer im Alter \u00fcber eine ausreichende finanzielle Absicherung verf\u00fcgen will, sollte sich \u00fcberlegen, ob eine private Rentenversicherung \u2013 zu der auch die staatlich gef\u00f6rderte Riester-Rente z\u00e4hlt \u2013 f\u00fcr ihn von Vorteil ist. Zuk\u00fcnftig wird es nicht mehr ausreichen, sich nach 40 Arbeitsjahren in die Rente zu verabschieden. Der Grund ist einfach: Wir leben immer l\u00e4nger! Wenn man mit 20 Jahren anf\u00e4ngt zu arbeiten, mit 60 in Rente geht und 90 Jahre alt wird, dann hat man zwar 40 Jahre lang in die Rentenkassen eingezahlt, muss aber im hohen Alter noch 30 Jahre lang von diesen Beitr\u00e4gen leben. Wer nur auf diese zur\u00fcckgreifen kann, wird seinen Lebensstandard kaum halten k\u00f6nnen.Die private Rentenversicherung bietet als einziges Vorsorgeprodukt durch die lebenslange Rentenzahlung eine hohe Sicherheit. Dabei ist eine bestimmte Rentenh\u00f6he von vornherein garantiert und \u00dcbersch\u00fcsse kommen noch hinzu. Bei der Riester-Rente profitiert man zus\u00e4tzlich von der staatlichen F\u00f6rderung. Damit die Hinterbliebenen beim Todesfall des Versicherungsnehmers nicht leer ausgehen, kann man eine sogenannte Rentengarantiezeit vereinbaren. Damit erhalten der Ehepartner, die Kinder oder eine andere zu versorgende Person die Leistungen aus der privaten Rentenversicherung f\u00fcr den vereinbarten Zeitraum ausgezahlt.&nbsp;\tRentenniveau, Beitr\u00e4ge, Rentenl\u00fccke - alles ganz sch\u00f6n kompliziert? \tDoch wann sollte man mit dem Sparen anfangen? Muss es tats\u00e4chlich schon im Studium sein? Und: Lohnt sich der Einstieg \u00fcberhaupt noch, wenn man l\u00e4ngst \u00fcber 40 ist? Je nach Lebenssituation und Einkommen stellt sich die n\u00e4chste Frage: Wie hoch m\u00fcssen die monatlichen Raten sein, damit man im Alter genug zum Leben hat?Die\u00a0Verbraucherzentralen NRW und Bayern haben f\u00fcr die \"Wirtschaftswoche\" durchgerechnet, welche Betr\u00e4ge gespart werden m\u00fcssen, wenn man im Alter rund 80 Prozent\u00a0des fr\u00fcheren Einkommens haben m\u00f6chte. Als Beispielrechnungen gibt es Geringverdiener mit 1600 Euro Brutto-Lohn, den Durchschnittsverdiener mit 3133 Euro pro Monat und den Gutverdiener mit einem Brutto-Gehalt von 6000 Euro. Alle Sparer sind 30 Jahre alt und gehen nach 45 Arbeitsjahren im Jahr 2055 in Rente. Ziel des Sparens ist es laut Rechnung, bis ins Alter von 90 Jahren \u00fcber 80 Prozent ihrer aktuellen Kaufkraft zu verf\u00fcgen. Dabei wird eine Inflationsrate von zwei Prozent angenommen und eine\u00a0Rentenanpassung von 1,5 Prozent.\u00bb Das Ergebnis schockt: Je fr\u00fcher man anf\u00e4ngt und je h\u00f6her das Gehalt ist, um so weniger muss man sparen. Keine gute Nachricht f\u00fcr Geringverdiener. Insgesamt m\u00fcsste man zwischen 20 und 54 Prozent seines aktuellen Nettoeinkommens zur Seite legen. \u00ab&nbsp;Altersvorsorge und Rente: Fr\u00fch mit dem Sparen beginnenJe nachdem, ob die Sparer gleich, in acht oder 15 Jahren anfangen zu sparen, ver\u00e4ndern sich die Summen. Der Geringverdiener muss - wenn er gleich anf\u00e4ngt - 295 Euro monatlich sparen. Das entspricht mehr als einem Viertel seines Nettoeinkommens. Wartet er bis er 45 Jahre alt ist, sind es sogar mehr als 54 Prozent. Der Durchschnittsverdiener muss rund 23 Prozent des Netto-Gehalts einplanen, also 461 Euro pro Monat - wenn er sofort anf\u00e4ngt mit der Sparerei. Wartet er noch 15 Jahren mit der Altersvorsorge, sind es knapp 1000 Euro pro Monat und somit glatt 50 Prozent vom Netto-Einkommen.\tDu weisst nicht, was neben der Basisvorsorge f\u00fcr Dich die richtige Altersvorsorge ist? Du kennst Deine Rentenanspr\u00fcche nicht und hast noch nie eine Bestandsaufnahme gemacht? Dir f\u00e4llt es schwer, den Durchblick in Sachen Vorsorgevarianten zu behalten? Hast Bedenken aufgrund der Rendite? Auch daf\u00fcr gibt es mittlerweile intelligente, fondsbasierte L\u00f6sungen. Jeder Einzelne muss sich die Frage stellen: reicht die Rente um den Lebensstandard zu sichern?Nutze unsere Entscheidungsgrundlagen als Orientierung. Diese erarbeiten wir gemeinsam mit Dir. Denn zuh\u00f6ren, Deine W\u00fcnsche an Flexibilit\u00e4t und\u00a0 Zukunft sind f\u00fcr uns wichtige Kriterien, Dir aus dem breiten Spektrum der Top-Anbieter das Richtige zu empfehlen. Welche Altersvorsorge die Richtige f\u00fcr Dich ist, h\u00e4ngt davon ab, ob Du angestellt oder selbstst\u00e4ndig arbeitest, ob Du staatliche F\u00f6rderung nutzen oder flexibel ansparen m\u00f6chtest und wie viel Zeit Dir bis zur Rente bleibt.Ruf uns an, wir beantworten Deine offenen Fragen zu Deiner pers\u00f6nlichen und individuellen Vorsorge. Auch wenn Du noch nicht bei uns versichert bist, helfen wir Dir gerne weiter.&nbsp;Telefon 02253\/8420 oder 0177 \/ 838 70 19"},{"@context":"https:\/\/schema.org\/","@type":"BreadcrumbList","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Faktencheck Rente","item":"https:\/\/forsbeck.de\/faktencheck-rente\/#breadcrumbitem"}]}]